- die Leute hier sind unglaublich nett, hilfsbereit, offen, interessiert, freundlich
- meine Arbeitskollegen sind total super
- das Essen ist lecker
- es ist eine mega Erfahrung, das alles kennen lernen zu dürfen
- hier gibt es ganz viele Chancen etwas zu entwickeln, man kann mit einer guten Idee echt was erreichen
- man ist hier viel entspannter und wird entschleunigt und sei es durch die Sicherheitsschleusen ;-)
- es ist bereits um 18 Uhr stockdunkel
- es gibt verdammt viele Mücken
- hier sind so viele Autos auf der Strasse, dass man ständig im Stau steht
- hier gibt es nur dieses weiche Toastbrot und english breakfast
- mein Kühlschrank friert alles ein
- das Hotelleben ist nicht so meins
- hier gibt es total viel Müll und es scheint niemanden zu stören
- alles wird in Plastiktüten eingepackt, da kann man vom Lebensmitteleinkauf in einem Laden schon mal mit 10 Tüten rauskommen
- alles andere wird auch mit Plastikfolie abgedeckt, sogar die Teelöffel morgens beim Frühstück
- hier dauert alles ein bisschen länger
- auf die Frage, hast du das verstanden, können wir das so machen, antwortet man immer mit ja und kommt dann 5 Minuten später nochmal zurück
- wenn man zu spät ist, ist das kein Problem
- wenn man gar nicht zu einem Meeting kommt, auch nicht
- überall klingeln Handys, man hat mindestens 2 und man geht immer ran
- man schreibt und spricht auch sehr gerne beim Auto fahren
- nicht nur die Autos fahren auf der anderen Seite, auch das Besteck liegt auf der anderen Seite und man öffnet und schließt Türschlösser genau andersrum
- hier fällt oft der Strom aus, was im Hotel nicht schlimm ist, denn der Generator geht schnell an
- man muss öfter nachfragen, nichts passiert auf die erste Bitte
- die Sicherheitsvorkehrungen um in die BoZ zu kommen sind extrem hoch
- in den Büros wird auch gerne mal geschlafen
- man achtet hier extrem auf die Hierachie
- Meetings laufen sehr diszipliniert ab, der Besprechungsleiter nimmt Meldungen der Reihe nach dran
- man lässt sich viel Zeit
- man entscheidet nicht gern, es wird viel diskutiert, aber nichts beschlossen
- es ist verdammt teuer hier, für ein Wochenende auf der Lodge zahle ich so viel wie für 3 Wochen Namibia
- Preise sind willkürlich und verhandelbar, außer bei Lodgen ;-)
- es gibt spontane Feiertage
- und interessante Ideen für Feiertage, am 18.10. ist Gebets- und Fastentag, der wurde letztes Jahr vom Präsidenten eingeführt, als die Währung um 20% eingebrochen ist und es der Wirtschaft schlecht ging, ich habe das erst gar nicht verstanden, ich habe gesagt, eigentlich hätte es doch genau umgekehrt sein müssen und alle einen Tag mehr arbeiten, aber Peter hat es mir dann erklärt: man ist hier sehr gläubig und wenn alle beten, wird Gott sie erhören und helfen
Heute morgen um 10 hatten wir ein Meeting mit NatSave, was auch tatsächlich stattfand. Peter und ich haben uns mit Godfrey getroffen und ich habe den deutschen Weltspartag präsentiert. Er war sehr interessiert und vermutlich werde ich ab nächster Woche enger mit NatSave zusammenarbeiten. Peter musste dann los, da es Susanne nicht so gut ging. Ich habe dann noch meine andere Kampagne präsentiert, die Godfrey auch gut gefallen hat und er sie auch gerne einsetzten möchte.


















